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Die spanische Sprache lernen...

28/07/2007 jw

...am Computer zu Hause! Jeder, der in Spanien lebt, sollte über Grundkenntnisse der Sprache verfügen.
Ausserdem: Spanisch ist im Trend. Sowohl in der Populärkultur mit den Charterfolgen spanischsprachiger Popmusik wie Shakira oder Ricky Martin als auch in akademischen Kreisen erfreut sich die drittgrößte Weltsprache steigender Beliebtheit.
Zum Teil kann dies auch als Konsequenz des Massentourismus verbucht werden, sind doch die iberische Halbinsel, die Balearen und die Kanaren nach wie vor die beliebteste Urlaubsdestination der Deutschen. Über 10 Millionen haben nach Berechnungen der Tourismusbranche 2006 Spanien als Reiseziel gebucht. Auch leben viele Residenten über längere Zeiträume oder ganzjährig in Spanien.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung steigt das Interesse an der Kultur dieses auch wirtschaftlich boomenden Landes und damit an der Sprache. Schätzungen gehen davon aus, dass 10% der deutschen Schüler, die eine zweite Fremdsprache lernen, sich inzwischen für Spanisch entscheiden. Auch in der Erwachsenenbildung ist Spanisch ein Thema mit starken Zuwächsen in den letzten Jahren. So geht inzwischen jeder 10.
Student, der sich zu einem Studium im Ausland entschließt, an eine
spanischsprachige Universität. Für ältere Interessierte ist das Thema “wie“ bei der Entscheidung lernen oder nicht lernen von hoher Bedeutung. Einfach, plausibel und nachhaltig sollte das Angebot sein.

Für diese wachsende Zahl von Spanisch-Lernenden hat das Online-Portal eSpanien jetzt ein neues Angebot entwickelt: Die Spanisch-Mail. Von Montag bis Freitag erhält der Abonnent dieses kostenlosen Dienstes täglich eine E-Mail mit einer spanischen Vokabel. Neben der deutschen Bedeutung erhält der Nutzer Hinweise zur Aussprache und Anwendung im Spanischen. Außerdem enthält die Mail zwei bis drei Beispielsätze unter Verwendung der neuen Vokabel inklusive deutscher Übersetzung.
Das Lesen der E-Mail dauert kaum länger als 5 Minuten und ist dennoch eine höchst wirksame Methode, um einen Wortschatz aufzubauen.
Die tägliche auch noch so kurze Beschäftigung mit einer Fremdsprache ist wesentlich effizienter als sporadisches Intensiv-Pauken. Das ist Konsens in der Fremdsprachenpädagogik, stellt Jolanta Ryczko M.A. fest, Mitarbeiterin von eSpanien und verantwortlich für die inhaltliche Ausgestaltung der Spanisch-Mail. Deshalb ist dieser E-Mail-Dienst hervorragend dazu geeignet, das Erlernen der spanischen Sprache zu unterstützen und in kurzer Zeit mehr Vokabeln passiv und aktiv parat zu haben.

Der Bezug der Spanisch-Mail ist kostenlos und kann von jedermann ohne große Formalitäten auf dem Online-Portal eSpanien abonniert werden, kostenlos!
Zurzeit bieten wir den Dienst in zwei Formaten an. Die Versionen
“básico“ für Anfänger und die Version “superior“ für  Fortgeschrittene. Letztere richtet sich an Lernende, die sich in etwa auf dem Niveau von drei Jahren Schulspanisch bewegen, erläutert
Jolanta Ryczko, die an der Freien Universität Berlin ein Studium der
spanischen Sprachwissenschaft absolviert hat und über viel Erfahrung in der Erwachsenenbildung verfügt.

Der Anbieter zum Thema:
Dieses Angebot ist einzigartig im deutschen Internet und schon in den ersten Testwochen konnten wir einen regen Zulauf verzeichnen, berichtet Dirk Baranek, der das Portal eSpanien im Februar 2007 gestartet hat. Wir waren zunächst etwas unsicher, ob das Angebot angenommen wird, aber schon jetzt können wir an den Reaktionen ablesen, dass die Abonnenten viel Spaß an der Sache haben. Stornierungen kommen kaum vor und werden fast nur in Zeiten längerer Abwesenheit vorgenommen.

Die Spanisch-Mail kann kostenlos abonniert werden unter der Adresse: www.espanien.de





Die Hafenstadt Coruña liegt im äußersten Nordwesten Spaniens auf einer Landzunge. Die durch die Rias von El Ferrol, den Ares, des Betanzos und La Coruña umrandete Stadt, ist die größte Galiziens.

Bedeutender Bestandteil von La Coruna ist der Überseehafen und der Fischereihafen, der die Konservenindustrie versorgt. "Ciudad de Cristal" ist der Beiname der Stadt, der durch die zahlreich verglasten Galerien der Häuserfronten ("Miradores")  entstanden ist. Touristen betrachten die Stadt als nicht sehr ansehnlich, obwohl in der hügeligen Altstadt so manche romantische Plätzchen zu finden sind.

Mit 247.000 Einwohnern wirkt die zuerst klein erscheinende Stadt doch recht beeindruckend. Von Schiff- und Maschinenbau sowie Metall- und chemische Industrie bis hin zu Brauerei, Ölraffinerie und Fischerei, die ausschließlich aus dem Fang von Sardinen besteht, beschäftigt sich die Stadt auch mit dem Trans-Atlantikverkehr.

 




Der Hafen wurde einst von den Phöniziern, den Kelten und später von den Römern benutzt, die auch den damaligen Ardobicum Corunium, den Herkulesturm, errichteten. Dieser im Norden der Stadt gelegene Leuchtturm erinnert noch heute an diese Geschichtsperiode. Er ist neben dem Stadtstrand "Riazor" sehenswert, da er als der älteste Leuchtturm der Welt gilt.





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