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Informationen über die Costa de Galicia

Die Küste Galiciens erstreckt sich über eine Länge von etwa 1200 km. Die Küste ist durch Flussmündungen zerklüftet, welche als Rias Gallegas bezeichnet werden.
Von der Hauptstadt Santiago de Compostela gelangt man schnell ans Wasser, wo die unteren Flussmündungen Rias Baixas liegen. Viele kleine Fischerdörfer wie zum Beispiel Noia, Portoson und Muros vermitteln einen mittelalterlichen Eindruck und laden zu Spaziergängen ein. Bekannte Orte sind auch Vigo, Pontevedra oder Vilagarcia de Arousa.
Weiter nördlich bietet Galicien eine schöne Steilküstenlandschaft, die Costa da Morte. Der Name bedeutet soviel wie die Todesküste, denn die stürmische See forderte so einige Opfer. Leuchtürme mit historischem Hintergrund, zum Beispiel bei Fisterra sind einen Ausflug wert.
Auch Dörfer wie Corcubión, Camariñas und Corme-Laxe haben ihre Reize. Für Muschelliebhaber eine gute Gelegenheit, die Spezialitäten zu probieren. Die Rias Altas, wie die Küste auch genannt wird, laden mit den Dörfern A Coruña, Betanzos, Ferrol, Pontedeume, Viveiro und Ribadeo zu unterhaltsamen Erkundungstouren ein.


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