Westlich und östlich begrenzt von den Flüssen Eo und Deva, erstreckt sich Asturien über einen kleinen Teil der Kantabrischen Küste. Besonders auffällig zeigt sich die wechselhafte Landschaft nach einer Kurve oder beim Vergleich der Seiten einer der zahlreichen Gebirgszüge.
Geografische Gegebenheiten machen Asturien zu einem Naturparadies. Das Gebirge bietet zahlreiche Freizeitaktivitäten, vor allem für Menschen, die gerne in der Natur sind. Über Bergsteigen und Wandern bis hin zu diversen Touren im Geländewagen bietet sich ein breites Spektrum für Naturliebhaber.
An der Küstenregion findet sich Gelegenheit zum Tauchen, Windsurfen und Segeln. Oviedo ist die Hauptstadt von Asturien.
Sprache Asturiens
Spanisch ist die Amtssprache Asturiens. Jedoch wird auch das autochthone Asturische, sowie entlang der Grenze zu Galizien das Galizische gesprochen.

Geschichte Asturiens
25-19 v. Chr. wurde Asturien von den Römern erobert und wurde im 5. Jahrhundert Teil des Westgotenreichs. Im 8. Jahrhundert bis 310 war Asturien ein Königreich. Teil des Königreichs Leon war die Region ab 924. Im Jahr 1230 hat sich Asturien mit Kastilien vereinigt. Bergbau und Schwerindustrie machten Asturien mit dem Baskenland zusammen dann zum Zentrum der Industrialisierung Spaniens. Am 11. Januar 1982 erhielt die Region den heutigen Autonomiestatus.
Kurzer Überblick Verwaltungssitz | Oviedo | Bevölkerung | 1.100.000 | Fläche | 10.604 km² | Präsident | Vicente A. Areces |

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